Moritz - Delphintherapie

   
  Delphintherapie 2004
   
 

Reise nach Florida zu den Delphinen

Abflug nach Florida

Erster Therapie-Tag

Die erste Woche

Ein besonderer Tag

Die zweite Woche

Die dritte und letzte Woche

Video von der Therapie fuer Modemgeschwindigkeit

Video von der Therapie fuer DSL/Highspeed

Abflug 12. März 2004, mit meiner Mama und meiner Tante

Vor dem Einchecken.

Das meiste Gepäck ist natürlich für mich. Der Delphin vom "Jungen Familienkreis Mönchfeld" darf auch mitfliegen. Allen nochmals herzlichen Dank, die es durch ihre Unterstützung und Spenden ermöglicht haben, dass ich zu den Delphinen kann.

In Miami sind wir gut angekommen . Der Flug war sehr ruhig und es gab Huehnchen zum Essen. Am Flughafen in Miami haetten wir fast meine Tante verloren, so eilig hatte es die Flugbegleiterin, mit mir und meiner Mama durch den Zoll zu kommen.
In Amerika hat man es als Behinderter leicht, denn dort gibt es immer einen extra Service. Dadurch kam ich am Zoll an allen Warteschlangen vorbei.
Vor dem Flughafen wartete schon unser Auto mit Chauffeur, der unser vieles Gepäck einlud und uns in das Hotel in Key Largo fuhr. Die 14 Stunden Flug haben uns ganz schön müde gemacht, da war ich froh, dass meine Mama nicht auch noch selber die 2 Stunden bis Key Largo fahren musste.

Am Montag ist mein erster Therapietag und ich bin schon gespannt, was die mit mir machen.

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15.03.2004
Erster Therapie-Tag

Um 8 Uhr war ich heute im Gruppen-Einfuehrungsgespraech mit 5 weiteren Familien, ueberwiegend aus Deutschland. Aber wir haben noch zu niemanden naeheren Kontakt. Ich muss mal sehen, ob da auch Mädels dabei sind, damit ich mit denen flirten kann. Danach war ich zum ersten mal in meinem Klassenzimmer. Kathe ist meine Therapeutin, sowohl im Klassenzimmer als auch bei der Delphinen. Kathe sprach eingehend mit meiner Mama und mit mir, fragte was ich mag und was ich nicht mag und ob ich zur Schule gehe. Sie zeigte mir zwei grosse ausgesaegte Holzstuecke, einen Delphin und eine Schildkroete. Ich sollte waehlen, welche Bekanntschaft ich zuerst machen moechte. Ich waehlte die Schildkroete. Zuerst wurden die Kanten geschmirgelt, meine Hand wurde dabei gefuehrt, und anschliessend bekam ich einen ganz dicken Pinsel in die Hand gedrueckt, um die Schildkroete zu bemalen.
Dann kam der grosse Moment:
Den Neopren-Anzug anziehen (wegen der Wassertemperatur von unter warm) und Schwimmweste darueber, auf eine Plattform sitzen und zusehen, was der Trainer dem Delphin SARAH sagte. SARAH ist eine Delphin-Mama und hat eine Tochter, die Bella und die schwimmt im Nebenbecken, nur getrennt durch einen Zaun, aber mit offener Tuere in der Mitte. Und zweimal ist SARAH im Nebenbecken verschwunden um zu schauen, was ihre Tochter macht. Ich kaempfte derweil mit dem kalten Wasser, denn die Unterschenkel und Unterarme sind nicht bedeckt vom Neoprenanzug und das Wasser ist noch saukalt. Also ich liebe fast alles, aber kaltes Wasser war noch nie mein Fall. Die Delphine sind schon faszinierende Tiere.
Ich durfte die Stange halten, über die SARAH daruebersprang. Dann durfte ich mich an ihrer Flosse festhalten,

ihr einen Ring vom Mund wegnehmen und danach hat mich SARAH an den nackten Fuessen durchs Wasser geschoben. SARAH schwamm immer wieder eng an mir vorbei. Am Ende gab SARAH mir einen dicken Kuss. Morgen beginnt der Unterricht im Klassenzimmer um 9 Uhr (endlich nicht so früh aufstehen).
Nach dem Delphinschwimmen war ich sehr, sehr muede, und bin, wie Mama das ausdrückt, nun ruhig und anhaenglich. Im Hotel wurde ich erst mal warm gebadet und warm angezogen. Ich weiss nicht, wie die Delphine das aushalten in dem kalten Wasser und auch noch Spass daran haben.

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1. Woche

Ich moechte heute mal ein grosses Lob aussprechen ueber Island Dolphin Care. Die Leute gehen so fuersorglich mit mir um. Ich fuehle mich geborgen wie in einer grossen Familie. Auch in der Vorbereitungsphase wurde meine Mama von Island Dolphin Care sehr unterstützt (Unterkunft, Mietauto) und jede Frage ausfuehrlich beantwortet. Nach der Anmeldung bekamen wir auch sofort einen Termin genannt.

Ich kann diese Einrichtung nur empfehlen und meine Mama und Tante stimmen da auch zu.
Hier ist der Link zu Island Dolphin Care, da bekommt Ihr mehr Informationen.
Wie ich mitbekommen habe, sind dieses Jahr noch einige Plaetze frei und Preis-Leistung ist echt Spitze. Also weitersagen, wenn Ihr jemanden kennt, der auch eine Therapie machen moechte.

Ich bin das 1. Kind, mit welchem der Delphin Sarah arbeitet.
Der männliche Therapie-Delphin Fonzie ist leider eine Woche bevor ich ankam gestorben. Sarah ist Mama geworden und hat eine Tochter, die Bella heisst. Am Anfang war ich mehr mit dem kalten Wasser und der Sonne beschaeftigt, aber Sarah tat alles, um meine Aufmerksamkeit zu erwecken, sie zeigte mir alle ihre Kunststuecke.

Am 2. Tag konnte ich Sarah schon besser wahrnehmen und beim Schwimmen Seite an Seite verlor ich den Handkontakt zu ihrem Koerper nicht mehr. Am 3. Tag sollte ich auswaehlen, welchen Gegenstand Sarah als erstes aus dem Wasser holen sollte. Ich war sehr aufmerksam und hielt mich ohne Hilfe an Sarahs Flosse fest, auch ihren grossen Reifen hielt ich ganz allein.

Ich hatte an diesem Tag viel Spass im Wasser und habe viel gelacht. Am 4. Tag sollte ich selbst entscheiden, wann ich ins Wasser moechte und zwar mit Handzeichen zu Kathy, meiner Trainerin, die mit mir lernt und schwimmt. Ich war auch trotz der Wassertemperatur schnell bereit, mit Sarah zu arbeiten (wie das klingt, macht doch riesigen Spass). Ich schaue Sarah immer genauer an und habe viel Freude an der Delfintherapie. Am 5. Tag ist freies schwimmen. Das heisst, ich schwimme mit Mama und den Delphinen. Das war ein Spass. Mit mir waren noch meine Mama, vier andere behinderte Kinder mit ihrer Mama oder ihrem Papa im Wasser und sechs Delphine. Da ging es hoch her. Meine Tante hat alles gefilmt und fotografiert. Nächsten Freitag geht meine Tante mit in das Wasser und Mama filmt.


Meine Mama sagt, dass ich im Laufe dieser Woche viel gelernt habe und den Delphin immer besser anschaue und mich auch an dessen Flosse festhalte. Ich meine, der Delphin ist ein toller Kumpel, den ich einfach festhalten muss. Dann schiebt/zieht er mich immer durch das Wasser.
Im Klassenzimmer bastle ich immer etwas anderes. Malen oder mit einem Schwamm ein T-Shirt bedrucken usw.

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22.3.2004

Heute war ich mit der Delphin-Mutter (Sarah) und deren Tochter (Bella) schwimmen. Wir drei hatten viel Spaß miteinander, weil die Bella die Therapie natürlich nicht so ernst nimmt wie Ihre Mutter und richtig herumtollt. Danach war ich total geschafft und musste erst mal schlafen.



Nachmittags sind wir an den Pool und an den See mit künstlichem Strand zum Baden. Dort ist das Wasser geheizt und daher für mich angenehmer.
Einige Pflichten musste ich auch noch erledigen, das heisst, mit meiner Mama und Tante zum einkaufen fahren. Ja, wer viel leistet, muss auch viel essen.

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2. Woche

Ich esse seit neuestem in der Therapie Pudding. Mit einem Doppelschalter, der ein gelbes und ein blaues Feld hat, und besprochen ist mit "Pudding essen" oder "malen mit Musik", soll ich auswaehlen, was ich tun moechte. Das klappt manchmal schon ganz gut. Also her mit dem Pudding. Beim Delfinschwimmen war anfangs ausser Sarah auch Bella wieder dabei, ich schaue immer aufmerksam nach Sarah. Mama meint, ein Nebeneffekt der Therapie waere, dass ich nicht mehr so oft triele (fuer die Nichtschwaben: Mir laeuft Speichel aus dem Mund), und wenn, dann deutlich weniger.
Nachmittags waren Mama, Tante und ich im "Wildbirdcenter", ein riesengrosses Vogelgehege direkt am Meer. Es gibt jede Menge Habichte, Geier, Adler und jede Menge sonstiges Meeresvoegel, die dort gepflegt oder gesund gepflegt werden. Inmitten der Besucher watschelten 30 Pelikane frei umher. Das Gehege ist sehr schoen angelegt und zum Schluss gab es noch Papageienvorstellungen.

Heute bekam ich Im Klassenzimmer eine neue Herausforderung, zum Doppelschalter gelb und blau kam noch der gruene Bigmack dazu, mit folgendem Text: Schwimmen.
Also nochmal zur Erinnerung:
Gelb = Pudding essen
Blau = Malen mit Musik
Gruen = Schwimmen
Ich bevorzuge heute eindeutig den blauen Schalter, den gelben Schalter druecke ich nur mit Unterstuetzung von meiner Therapeutin Kathy. Deshalb sollte ich mit Schwammtieren einen Nikolausstiefel bedrucken (und das an Ostern, die spinnen doch?...). Ich sah heute sehr aufmerksam zu und fixierte sehr gut. Was nicht heisst, dass ich nichts getan habe. An das kalte Wasser habe ich mich schon etwas gewoehnt. In der letzten Woche war ich da noch sehr empfindlich. Ich hatte viel Spass im Wasser und habe viel gelacht.
Ein weiterer Erfolg: Ich mache meine allerersten Schritt alleine und zwar mit meinem Walker auf einer leicht schraegen Ebene. Ausserdem lege ich mindestens 200 Meter in meinem Walker zuerueck, teilweise in einem ganz schnellen Tempo. Hoert sich doch gut an oder?

Am Donnerstag war ich im Klassenzimmer muede. Ich konnte mich nicht so gut konzentrieren, und wollte heute mehr malen als Puddingessen (immer Pudding, ein Eis wäre mir lieber...). Ziel der Therapie ist auch, dass ich mit der Klopferei aufhoere und meine Haende gezielt einsetze. Hm....klopf, klopf
Im Wasser bin ich jedoch wieder aufgewacht, ich trage jetzt 2 Neoprenanzuege uebereinander, weil das Wasser so kuehl ist.
Ich konnte mich anfangs nicht so recht entscheiden, womit Sarah beginnen sollte, aber dann entschied ich mich doch noch fuer ein Spielzeug, welches Sarah mir brachte.
Danach hatte ich wieder guten Hand-Kontakt zu Sarah, wenn sie an meine Seite schwamm. Mama meint, ich schaue taeglich genauer hin zu Sarah.

Freitag war wieder Familienschwimmtag: Ich durfte diesmal mit Mama und meiner Tante gemeinsam mit den Delphinen schwimmen.
Das war einfach klasse. Am Wochenende werde ich mich einfach mal ausruhen, die vergangenen Wochen überdenken und lauschen, was meine Mama und Tante über meine Erfolge miteinander reden. Bin gespannt, ob sie der gleichen Meinung sind wie ich, dass die Therapie einfach spitze ist.

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3. Woche

Ab Montag hatte ich einen neuen Stundenplan, jetzt war nachmittags Unterricht ab 13.15 und danach das Schwimmen. Prompt habe ich den Unterricht verschlafen. Hat mich auch keiner geweckt oder mir Bescheid gesagt. Da fiel halt die Theorie aus. Auch nicht schlimm, denn ich mache eh gute Fortschritte.
Im Wasser war ich wieder einsame Spitze, total relaxed und aufmerksam habe ich einiges ohne die Hilfe von Kathy gemacht, zum Beispiel, als Sarah mich suchte, habe ich sie ganz genau angeschaut.
Auch ausserhalb des Wassers gibt es Neues zu berichten: Ich laufe von Tag zu Tag besser, meine Haltung ist gerade, das Becken nach vorn gerichtet, (wofür das auch immer gut sein soll) hin und wieder gelingt mir 1 Schritt auch selbstaendig. Ich laufe ganz stolz mit erhobenem Kopf, und kaue meist vor Aufregung an meinem Halstuch. Seit dem letzten Wochenende fuehre ich ganz alleine den Loeffel vom Teller zum Mund. Meine Mama sagt, dass sie richtig stolz auf mich ist. Die Delphine haben mir das schon lange zugeflüstert.

Dienstag war ein toller Tag. Da durfte ich so richtig eine "Sauerei" im Klassenzimmer mit Kathy veranstalten. Mit Rasierschaum, Reis und Farben haben wir eine Collage und Bilder gemacht. Ich fand das sehr lustig, arbeitete gut mit und schaute genau hin. Heute war fuer mich nur der gelbe Schalter wichtig, der "Malen" bedeutet. Der blaue Schalter war nicht so wichtig. Was ist schon Puddingessen gegen dieses tolle Gefühl, wenn der Rasierschaum durch die Finger quillt und ich alles anschmieren kann.
Beim Schwimmen habe ich gezeigt, was ich sonst noch kann. Ich oeffnete meine Faust von alleine, um Sarah zu beruehren, ohne Unterstuetzung von Kathy.

Mittwoch war eine schlimmer Tag.
Meine Kathy krank, deshalb machte Deena den Unterricht. Ich habe genau gemerkt, dass meine Kathy nicht da war und habe Deena nur den Ruecken zugedreht und nichts mitgemacht und sie auch nicht angeschaut. Deena war eben nicht meine Kathy, an die ich mich schon so gewoehnt hatte. Das habe ich nicht verstanden, da soll ich lernen, Emotionen und Gefühle zu zeigen und wenn ich das demonstrativ tue, ist es auch nicht richtig. Ich habe nur zum Ausdruck gebracht, dass mir meine Kathy fehlt und ich lieber mit ihr arbeite. Sieht ja auch klasse aus, die Kathy. Bestimmt haben die alle irgendwas nicht richtig verstanden, zu was die Therapie gut ist.
Im Wasser war ich wieder super drauf, hatte Spass und Freude mit Sarah und habe gut mitgemacht. Mein Gesichtsausdruck war ganz klar, so praesent und offen wie noch nie, sagt meine Mama. Meinen Mund hatte ich geschlossen und die Sonne hat mich heute weder
interessiert noch abgelenkt.

Am Donnerstag war mein letzter Therapietag. Da gab es noch viel zu tun im Klassenzimmer, alle Arbeiten mussten fertiggestellt werden. Aber ihr wisst ja alle, wie das ist, es wird immer alles nach hinten geschoben und dann ist nichts fertig. Gott sei Dank war meine Kathy wieder da. Dadurch ging mir alles viel schneller von der Hand und ich war sehr aufmerksam beim Schreiben und Arbeiten.
Der Pudding hat mich heute nicht interessiert.
Auch im Wasser war ich wieder voll dabei, als Sarah mir einen Ring brachte, nahm ich ihn ganz allein von ihrer Nase herunter.

Freitag war das letztemal schwimmen. Meine Tante schwamm mit mir und ein Delfin kam extra nahe herangeschwommen, um sich von uns zu verabschieden.

Jetzt bin ich bald wieder zurück von Florida und meine Mama wird dann mit Bildern und Filmen von der Therapie berichten.

Viele Gruesse von Moritz

Was ging noch so ab in 2004

Nachdem ich von den Delphinen zurueck gekommen bin, wollten natuerlich alle Leute um mich herum erfahren, was ich bei IDC (Island Dolphin Care) alles erlebt und gelernt habe. Ich reiste also von Veranstaltung zu Veranstaltung und meine Mama zeigte Bilder, Filme und uebersetzte meinen Bericht, damit diesen auch alle verstanden.

Bei einem dieser Informationsabende wurde meine Mama von einer Frau auf die "Hundetherapie" angesprochen. Die Frau meinte, das mit den Delphinen sei ja schon toll, aber hier bei uns gibt es ja nun mal keine Delphine, dafuer gibt es aber Hunde, die eine spezielle Ausbildung haben, um mit Kindern zu arbeiten. An Hunde bin ich schon gewoehnt, weil meine Kinderfrau und die Freunde meiner Mama einen Hund besitzen. Deshalb habe ich auch keine Angst vor Hunden. Hoechstens die Hunde bekommen manchmal Angst vor mir, wenn ich mich zu laut mit ihnen unterhalten will.
Nach dem Gespraech mit Mama hat dann die Frau gemeint, sie wird es managen, dass ich in Zukunft mit einem Hund spielen kann. Darueber hat sich Mama sehr gefreut.

Deswegen besucht mich einmal in der Woche "Rada" mit ihrem Frauchen. Rada ist eine grosse Hundedame und ganz arg lieb.

Mit Rada war ich gerne zusammen.

Sie liess sich von mir streicheln und fuettern und manchmal rueckte sie ganz eng an mich, damit ich ihr Fell gut fuehlen kann. Manchmal bin ich, bevor Rada kam, sehr laut und brummig, aber Rada schaffte es dann schnell, dass ich leise wurde und mich beruhigte.

Wenn ich zu Besuch bei meinem Onkel bin, werde ich immer wieder von Ihm gefordert und ich muss dann etwas ganz neues tun. Mit der Hilfe und Unterstuetzung von meiner Mama, durfte ich auf eine Leiter steigen.

    
Der Aufstieg ist beschwerlich, aber das Laecheln des Siegers laesst alle Muehen vergessen.


Von oben sieht doch alles ganz anders aus!

   
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